Sicher beim Wandern-Selbsttest

Dieses Jahr haben wir zu oft von tödlichen Unfällen beim Wandern berichtet bekommen. Zweimal war ich ganz in der Nähe und sah den Rettungshelikopter im Einsatz. Die meisten WandererInnen verunfallen, weil sie stolpern oder ausrutschen. Ein Stolpern kann nie ganz ausgeschlossen werden, auch unterwegs in der Stadt und zuhause nicht.

Meine Ausbildung zur Wanderleiterin garantiert meinen Teilnehmenden eine grösstmögliche Sicherheit unterwegs, auch begehen wir nirgends gefährliche Routen.

Die Sicherheit beim Wandern ist essentiell, darum hier ein paar (unvollständige) Tipps:

-die Strecke und ihre Anforderungen abklären, Reservezeit einberechnen

-Wetterbericht studieren

-die eigenen Fähigkeiten und ihre Grenzen richtig einschätzen

-gute Ausrüstung wie zum Beispiel feste Wanderschuhe mit griffigen Sohlen

-Hohe Aufmerksamkeit bei heiklen Stellen, das kann heissen, stehen zu bleiben um die Umgebung zu geniessen

Die BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, hat einen Selbsttest zum sicheren Bergwandern entwickelt:

Selbsttest zum sicheren Berg-Wandern